ÜBER MICH UND MEINE PHILOSOPHIE
Geboren und aufgewachsen in Marokko und Chile, bin ich viele Jahre um die Welt gereist und habe als Schauspielerin und Model gearbeitet.
Nach 20 Jahren im Geschäft zog es mich auch hinter die Kamera. Sei es als Kurzfilmregisseur oder in der Szenografie.
Ich entschied mich jedoch der Fotografie zu widmen, nachdem mir klar wurde, wie negativ wir Frauen uns nach den Hochglanzbildern beurteilen, die wir in Zeitschriften sehen.
Da ich den größten Teil meines Lebens in der Mode- und Filmindustrie gearbeitet habe, mit Namen wie Tilda Swinton, Dakota Johnson, Chloe Grace Moretz, Nina Hoss oder sogar Rammstein, um nur einige zu nennen, weiß ich genau, wie viel professionelles Styling, geschickte Kameraführung, Beleuchtung und Posenführung erforderlich sind, um solch sensationelle Fotos zu produzieren.

WELCOME TO MY "BODY LOVE PROJECT"
Your own makeover
-Name and phone number
Momentan arbeite ich an folgendem Projekt:
Die Neue Weibliche Identität
und ihr Einfluss jenseits des Gender Binary
Die Idee, dass es nur Zwei Geschlechter gibt die sich völlig voneinander abgrenzen, wird als geschlechtsspezifisch binär bezeichnet. Binär bedeutet Zweiteilig, in der Gender Frage also bezieht es sich auf Männlich/Weiblich.
Also jeder, auf unsere eigene Art, bereits ein Misch-Produkt aus beiden Gendern.
Und wenn dem so ist warum gibt es noch immer so viel Widerstand und Intoleranz dagegen?
Inspiriert durch Aktivisten die das Bild der Weiblichkeit in unserer Gesellschaft immer wieder herausfordern, wie Alok Vaid-Menon, Malala Yousafzai, Hannah Gadsby, Tess hollyday, Lizzo Beating um nur einige wenige zu nennen, möchte ich durch eine intime Portrait Serie aufzeigen wie, sich das Bild von Weiblichkeit wandelt und sich immer breiter und freier in unserer Welt aufstellt.
Ich hoffe dadurch ein forderndes aber auch offenes und vulnerables Gespräch über das gemeinsame Erlernen, als auch das Verlernen alter Muster und die Erschließung von Selbstakzeptanz und dem freien Ausdrucks des Selbst zu eröffnen. Ich möchte der Frage näher kommen warum es noch immer so wichtig erschient, Gender in die eine oder andere Kategorie einordnen zu wollen.